Draygombs Paradoxon

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Draygombs Paradoxon beschäftigt sich mit der Zeit und der Schöpfung durch Gott. Gab es die Zeit schon immer, dann brauchen wir keinen Gott. Hat aber Gott die Zeit erschaffen, dann gibt sich das Problem, dass Gott dazu Zeit brauchte, um diese Entscheidung zu fällen. Es gab diese Zeit aber noch nicht, denn er wollte sie ja erst erschaffen. Also konnte Gott die Zeit nicht erschaffen. Dies ist ein Paradoxon, dass die Theologie nicht lösen kann. Man nimmt an, das das Universum ewig ist und nicht geschaffen wurde. Es expandiert und zieht sich immer wieder zusammen. Ist das Universum so in einem Punkt zusammengefallen, dann gibt es eine kreisförmige Zeit und alles fängt wieder von vorne an. Dabei kann wegen der Selbstorganisation und der Evolution wieder ein ganz neues Universum enstehen.

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Email Erstellt am  12.02.2005, Version vom 15.12.2016, Johannes  Fangmeyer, GNU-FDL
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